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Mönchengladbacher Abfall-, Grün-, und Straßenbetriebe AöR
Servicetelefon 02161 - 49 10 10

Rolltonne

So funktioniert das neue Abfallsystem

Ab 1. Januar 2019 wird in Mönchengladbach bei der Abholung des Restmülls von der Ringtonne auf die Rolltonne umgestellt. Dieser Wechsel ist aus vielen Gründen notwendig. 

Hier erfahren Sie, warum eine Umstellung von der Ringtonne auf die Rolltonne für die Müllwerker der GEM und eine Großstadt wie Mönchengladbach so wichtig ist. Außerdem beantworten wir Ihnen häufig gestellte Fragen zum neuen Abfallsystem.

Diese Seite wird von uns regelmäßig mit Informationen für Grundstückseigentümer erweitert.
Mieter wenden sich bei Fragen zur Rolltonne bitte an den Grundstückseigentümer.

Film

So unterscheidet sich die Abholung von Ring- und Rolltonne

FAQ

Fragen und Antworten zur neuen Rolltonne

Ab 2019 gibt es in Mönchengladbach nur noch Tonnen mit Rollen. Die Tonnen gibt es in den Größen 60, 120 und 240 Liter und sie werden dann nicht mehr jede Woche, sondern alle zwei Wochen geleert. Da wir wissen, dass die Umstellung viele Mönchengladbacher Bürgerinnen und Bürger beschäftigt, haben wir für Sie Antworten auf häufige Fragen zusammengestellt.

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Ab 2019 gibt es in Mönchengladbach nur noch Tonnen mit Rollen. Die neuen Tonnen für den Restmüll werden dann nicht mehr jede Woche, sondern alle zwei Wochen geleert. Darum müssen sie größer sein als die bisherigen Ringtonnen. Es gibt sie in den Größen 60, 120 und 240 Liter.

Ihr Vorteil: Wenn Sie gelegentlich größere Teile zu entsorgen haben, müssen Sie dafür nicht gleich zur Abfallsammelstelle fahren. Sie entsorgen in Ihrer Restmülltonne wie bisher den Müll, der nicht in den gelben Sack, die blaue oder die braune Tonne gehört.

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Die Größe der Tonne, die wir Ihnen zur Verfügung stellen, hängt von der Zahl der Personen ab, die auf dem Grundstück leben. Bei Nutzern einer Bio-Tonne und anerkannten Eigenkompostierern legen wir 15 Liter Volumen an Restmüll pro Woche und Person fest. Bei allen anderen sind dies 20 Liter Volumen pro Woche und Person. Wie wir daraus Ihre Tonnengröße ableiten, sehen Sie an folgenden Rechenbeispielen. 

2 Personen + Biotonne= 2 x 15 Liter Restmüll/Woche= 30 Liter/Woche= 60 Liter alle 14 Tage= 60-Liter-Gefäß
3 Personen + Biotonne= 3 x 15 Liter Restmüll/Woche= 45 Liter/Woche= 90 Liter alle 14 Tage= 120-Liter-Gefäß
6 Personen ohne Biotonne= 6 x 20 Liter Restmüll/Woche= 120 Liter /Woche240 Liter alle 14 Tage= 240-Liter-Gefäß

Wenn Ihr benötigtes Volumen nicht in eine Gefäßgröße passt (in Beispiel 2: 90 Liter sind zu viel für die 60- Liter-Tonne), bekommen Sie von uns die nächstgrößere Tonne (in diesem Fall eine 120-Liter-Tonne).

 

Worauf beruht diese Berechnung?

Ausgangspunkt für die Berechnung der Tonnengröße ist das tatsächliche Müllaufkommen in Mönchengladbach. Dieses liegt - ähnlich wie in anderen Städten - bei rund 210 Kilogramm pro Einwohner und Jahr. Dabei wird nicht nur der Müll einbezogen, der in den Restmülltonnen landet, sondern zum Beispiel auch wilder Müll. Von illegal abgelagertem Müll gibt es in Mönchengladbach deutlich mehr als in vergleichbaren Städten.

Nach Berechnung der in Mönchengladbach anfallenden Müllmenge durch einen Gutachter, wurden pro Einwohner 15 Liter Restmüll pro Woche ermittelt, wie auch andere Städte, wie zum Beispiel Krefeld, Düsseldorf und Dortmund haben. In Mönchengladbach gilt dieser Wert für Bürger, die eine Biotonne nutzen oder Eigenkompostierer sind. Bei den übrigen Bürgern ist das festgelegte Volumen 20 Liter pro Woche. Wenn Sie erstmalig eine Biotonne (kostenfrei) oder eine Eigenkompostierung beantragen wollen, finden Sie die entsprechenden Formulare direkt hier auf dieser Seite.  

Die Größe der neuen Restmülltonne richtet sich nach der Zahl der Personen, die bei der Stadt für Ihre Liegenschaft gemeldet ist. Sie können die Größe der Tonne nicht selbst auswählen. 

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Die Abfallgebühren werden im Rahmen der Abfallgebührensatzung nach Beratung im Rat der Stadt Mönchengladbach zum Jahresende beschlossen.

Die Entscheidung umfasst auch den entsprechenden Gebührenmaßstab (z. B. nach Tonnenanzahl oder -größe oder dem zur Verfügung gestellten Volumen). Aber auch die aktuellen Tarifsteigerungen sind zu berücksichtigen. Wir bitten um Verständnis, dass wir deshalb noch keine konkrete Gebührenhöhe nennen können.

Auch muss aufgrund der Rückläufer von den Anschreiben an die Eigentümer noch abschließend festgestellt werden, wie viele Personen aktuell auf dem Grundstück wohnen.

Als erste Orientierung hat das INFA-Institut seinerzeit eine Variante berechnet. Dies würde beispielhaft zu folgenden Werten führen:

Tonnejährlich
60 Liter132 Euro
120 liter264 Euro
240 Liter528 Euro
60 Liter
– vierwöchentlich –
78 Euro

Bitte beachten Sie, dass es sich hier nur um grobe Schätzungen handelt.

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Das ist nicht möglich. Die Tonnengröße wird anhand des tatsächlichen Müllaufkommens in unserer Stadt berechnet. Pro Woche fallen pro Person 20 Liter Restabfall in unserer Stadt an. Je nachdem, wie viele Personen pro Liegenschaft gemeldet sind, wird so die entsprechende Tonnengröße ermittelt, wie in Frage 2 weiter oben beschrieben.

Sie können das Volumen auf 15 Liter reduzieren, wenn Sie eine Biotonne nutzen oder Eigenkompostierer sind. Wenn eine Biotonne oder Eigenkompostierung beantragt werden soll, finden Sie die entsprechenden Formulare hier:

Bitte beachten Sie, dass 25m² Ausbringungsfläche pro Person für die Eigenkompostierung vorhanden sein muss.

Wenn Sie die Rolltonne aufgrund einer körperlichen Behinderung nicht an die Entleerungsstelle bringen können, bitten wir Sie, uns dies schriftlich – nach Möglichkeit mit entsprechenden Nachweisen – mitzuteilen.

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Die GEM leert Ihre Rolltonnen für Restmüll ab 2019 alle 14 Tage. Sie können sich allerdings auch dafür entscheiden, die Tonnen jede Woche leeren zu lassen. Die Kosten dafür, dass eigens ein Müllwagen zu Ihnen kommt, müssen allerdings Sie tragen.

Leben Sie alleine auf dem Grundstück, können Sie Ihre 60-Liter-Tonne auch nur alle vier Wochen leeren lassen, falls Sie eine Biotonne haben oder anerkannter Eigenkompostierer sind. Das reduziert Ihre Kosten erheblich. Die genauen Kosten stehen im Herbst fest, wenn der mags-Verwaltungsrat die Gebühren für 2019 beschließt.

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Die Ringtonnen haben die Bürger selbst angeschafft. Darum dürfen Sie diese selbstverständlich auch behalten. Die GEM leert ab dem 1. Januar 2019 allerdings die alten Tonnen nicht mehr. Sie sind also verpflichtet, eine der neuen Rolltonnen zu nutzen.

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mags liefert die neuen Tonnen im Herbst aus. Das passiert automatisch. Sie müssen nichts unternehmen. Wir informieren Sie rechtzeitig über das Datum.

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Wir bieten Ihnen an, Ihre alte sowie leere Ringtonne kostenlos abzuholen und fachgerecht zu entsorgen. Auch dazu bekommen Sie frühzeitig eine Information von uns. Sie können die Tonnen ab Januar 2019 auch selbst zu den Wertstoffsammelstellen bringen.

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Zukünftig hat nicht mehr jeder Haushalt eine eigene Tonne. Dank der "Müll-Ehe" nutzen Sie die Gefäße gemeinschaftlich. Das hat zwei Vorteile: Es gibt deutlich weniger Gefäße und Sie könnten Kosten sparen.

Darüber hinaus ist es möglich, eine Tonne mit Nachbarn zu teilen, die auf dem unmittelbaren Nachbargrundstück mit gemeinsamer Grundstücksgrenze leben. Auch dabei dürfen Sie das Mindestvolumen pro Person nicht unterschreiten.  Diese Form der Müll-Ehe muss schriftlich beantragt werden: Das geht ganz einfach über unser Antragsformular zur gemeinsamen Nutzung der Rolltonne.

Leben Sie alleine auf dem Grundstück, können Sie Ihre 60-Liter-Tonne auch nur alle vier Wochen leeren lassen, falls Sie eine Biotonne haben oder anerkannter Eigenkompostierer sind. Das reduziert Ihre Kosten.

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Die Tonnen haben folgende Ausmaße:

60-Liter-Rolltonne44,8 cm breit53,0 cm tief97,5 cm hoch
120-Liter-Rolltonne50,5 cm breit55,5 cm tief100,5 cm hoch
240-Liter-Rolltonne58,0 cm breit74,0 cm tief110,0 cm hoch

Zum Vergleich die bisherigen 35-Liter-Ringtonnen:

41,0 cm breit, 45,0 cm tief und 53,5 Zentimeter hoch. 

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Die Erfahrung aus anderen Städten, bei denen die Tonnen auch alle zwei Wochen geleert werden, zeigt: Es gibt keine zusätzliche Geruchsbelästigung.

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Nein. Die Müllgebühren zahlen Sie pauschal. Darin enthalten sind die Bereitstellung der Tonne durch mags und 26 Leerungen pro Jahr – oder auf Ihren Wunsch hin 13 Leerungen (nur für Ein-Personen-Liegenschaft) oder 52 Leerungen.

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Die Rolltonnen sind Eigentum von mags. Darum müssen Sie alle Veränderungen wieder entfernen können.

Unser Tipp: 

Die neuen Rolltonnen werden, wie Sie das bereits von den Biotonnen kennen, mit einem Aufkleber versehen, auf dem Ihre Anschrift gedruckt ist.

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Ja. Es gibt nach wie vor die grauen Abfallsäcke. Wie in der Vergangenheit können Sie diese auch weiterhin nutzen, wenn Sie ausnahmsweise eine größere Menge Müll zu entsorgen haben. Wie bisher stellen wir Ihnen für solche Fälle die grauen 70 Liter-Säcke zur Verfügung. Sie kosten 6 Euro pro Stück. Die Verkaufsstellen finden Sie unter www.mags.de. Diese Abfallsäcke sind die einzigen, die entsorgt werden, wenn sie bei der Restmüllabfuhr an der Straße stehen.

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Nein. Die neue Rolltonne kommt mit einem Chip zu Ihnen und ist deshalb klar zuzuordnen. Das hat für Sie den Vorteil, dass die GEM die Tonne sperren kann, wenn sie gestohlen wird. Sie wird dann automatisch nicht mehr am Müllwagen geleert.

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Es gehört in die Restmülltonne: Asche, getrocknete Farbreste, Baumwurzeln, gefüllte Einmachgläser, Fotos, Glühbirnen, Haushaltsgegenstände aus Plastik, Katzenstreu, Keramik, Knochen, Porzellan, Pflaster, Staubsaugerbeutel. Tapetenreste, Taschentücher, Windeln, Zahnbürsten, Zigarettenkippen, zerkleinertes Glas.

Es gehört nicht in die Restmülltonne: Altglas, Altpapier, Bio- und Grünabfälle, Elektrokleingeräte, flüssige Farben und flüssige Lacke mit Lösungsmitteln, Leichtverpackungen, Metalle, Chemikalien, Energiesparlampen, LED, Haushaltsreiniger und Trockenbatterien.

In der Biotonne dürfen mittlerweile auch gekochte Speisereste entsorgt werden. Dadurch fällt weniger für die Restmülltonne an. Warum wird trotzdem die Restmülltonne größer?

Erfahrungen in anderen Städten haben gezeigt, dass es hier keinen Zusammenhang gibt. Die Restmüllmengen sinken deswegen nicht signifikant und die Biomüllmenge steigt auch nicht messbar an. 

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Eine Biotonne pro Rolltonne bleibt auch in Zukunft kostenlos. Eine Gebühr wird erst ab der neuen zweiten Biotonne fällig. Für alle bislang ausgelieferten Biotonnen gilt erstmal Bestandsschutz. Diese können weiter genutzt werden und bleiben kostenlos.

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Mönchengladbach ist die letzte deutsche Großstadt, die auf größere Tonnen umstellt. Das hat den Vorteil, dass es aus anderen Städten schon viele Beispiele gibt, wie man die Rolltonnen auch in beengten Verhältnissen unterbringt. Wir beraten Hauseigentümer dazu gerne. Bitte stellen Sie Ihr Problem dar per Mail an rolltonne@mags.de. Wir melden uns bei Ihnen.

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Machen Sie sich bitte frühzeitig Gedanken, wo Sie die neuen Rolltonnen unterbringen. Haben Sie mehrere Parteien in Ihrem Haus, sollten Sie ab dem 01.01.2019 festlegen, wer die gemeinschaftlichen Tonnen herausstellt und nach der Leerung wieder verstaut. Wir prüfen zurzeit einen kostenpflichtigen Vollservice anzubieten. Sollten Sie unverbindlich Interesse haben, teilen Sie uns dies bitte per Mail an rolltonne@mags.de mit.

Beachten Sie auch, dass es ab dem 01.01.2019 nicht mehr möglich ist, Papier gebündelt an die Straße zu stellen. Bestellen Sie also gegebenenfalls eine Papiertonne ohne zusätzliche Kosten. Oder Sie bringen Ihr Altpapier selbst zum Container oder zur Abfallsammelstelle. Das ist wie bisher kostenfrei möglich. Bei der braunen Tonne ändert sich für Sie nichts.

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Mit Ihrer Hilfe versuchen wir derzeit, einen entsprechenden Service aufzubauen. Deshalb sammeln wir alle Anfragen, um besser abschätzen zu können, wie viele Mönchengladbacher daran interessiert sind, ihre Restmülltonnen herausgestellt und wieder hereingeholt zu bekommen. Darum können wir aktuell leider noch nicht verlässlich sagen, in welcher Form und zu welchem Preis wir Ihnen den Service anbieten werden.

Wenn Sie uns jedoch eine Mail an rolltonne@mags.de mit Ihren Kontaktdaten und Adresse hinterlassen, melden wir uns, sobald wir Ihnen ein entsprechendes Angebot machen können.

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Wenden Sie sich gerne an das Servicetelefon. Sie erreichen uns montags bis samstags von 6 bis 22 Uhr telefonisch unter 02161 49 10 17. Oder schreiben Sie uns eine Mail an rolltonne@mags.de.

Ausfüllbares PDF

Müll-Ehe: Antrag auf gemeinsame Nutzung von Rolltonnen

Sie haben die Möglichkeit, mit Ihrem Nachbarn eine sogenannte Müll-Ehe einzugehen, wenn Ihre Grundstücke eine gemeinsame Grenze haben. Den Antrag auf gemeinsame Nutzung von Rolltonnen können Sie direkt am Bildschirm ausfüllen.

Ausfüllbares PDF

Bestellung Biotonne

Ab dem 1. Januar 2019 legen wir bei Nutzern einer Biotonne 15 Liter Volumen an Restmüll pro Woche fest. Wenn Sie noch keine Biotonne besitzen, können Sie diese über folgendes Formular kostenlos bestellen. 

Eine Biotonne ist bereits in den Abfallgebühren Ihres angemeldeten Restmüllgefäßes enthalten. Für die Nutzung dieser Biotonne fallen deshalb keine Zusatzkosten an. 

Ausfüllbares PDF

Eigenkompostierung

Für anerkannte Eigenkompostierer legen wir ebenfalls 15 Liter Volumen an Restmüll pro Woche anstatt der 20 Liter Volumen fest. Wie Sie Eigenkompostierer werden und welches Formular Sie dafür benötigen, haben wir für Sie auf folgender Seite zusammengefasst:

Kontakt

Hilfe bei Fragen

Unsere Service steht Ihnen bei Fragen zum neuen Abfallsystem montags bis samstags von 6 bis 22 Uhr zur Verfügung.